Foto: Silvia Wilax/Pathologie

Forschung im Institut für Pathologie der TU München

Unser Institut erforscht molekulare und zellbiologische Grundlagen der Krebsentstehung.

Zentrale Forschungsziele

  • Erarbeiten eines besseren Verständnisses der Genese von Tumorerkrankungen
  • Verbesserung der Tumordiagnostik und Therapiemöglichkeiten durch eine verfeinert stratifizierende morphomolekulare Analyse von Neoplasien 

Unserer Forschungsschwerpunkte

Arbeitsgruppen des Instituts beschäftigen sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Forschungstätigkeit liegt im Bereich solider Neoplasien insbesondere des Gehirns, des Weichgewebes, des gastrointestinalen und hepatopankraetischen Systems, der Kopf-/Halsregion und der Lunge.

Zum Einsatz kommen neben zahlreichen in-situ morphomolekularen Methoden (Morphologie, Immunhistologie, Hybridisierung) auch cutting edge-Technologien wie MALDI Imaging, quantitative Proteomik, globale arraybasierte Methylierungsanalysen, massive parallele DNA- und RNA-Sequenzierung und eine breite Palette funktioneller Zellkulturuntersuchungen.

Förderung

Aktuell werden wir gefördert von BMBF (inklusive DKTK), DFG, Krebshilfe, Bayrischem Wirtschaftsministerium, Bayrische Landesstiftung, Lütjen-Drecoll Stiftung, Roche, Bruker und der EU.

Verbundprojekte

SFB824

PANC-STRAT

SYS-STOMACH

DKTK Joint Fundings (zurzeit Beteiligung an MASTER, ImmuNEO, Overcoming Resistence in Pancreatic Cancer, PARADIGM)

German Biobank Alliance

SPIDIA4P

MicMode-I2T

The Cancer Genome Atlas Research Network